Warum Escort der beste Nebenjob der Welt für mich war

“Warum Escort der beste Nebenjob der Welt für mich war”
Agentur: Du beschreibst Escort als den „mutigsten und zugleich bereicherndsten Schritt“ deines Lebens. Das klingt nicht nach einem klassischen Nebenjob. Wie kam es dazu?
Mia: Ganz ehrlich? Spontan. Intuitiv. Wie die meisten guten Entscheidungen in meinem Leben. Ich war immer schon gut darin, Männern den Kopf zu verdrehen. Die Fantasie existierte schon lange in mir – irgendwo zwischen Neugier, Selbstbehauptung und dem Wunsch, begehrt zu werden. Ich hätte damals nicht sagen können, warum genau ich es tue. Heute weiß ich: Es war ein Ruf nach mir selbst.
Agentur: Viele Frauen verbinden Escortservice mit Klischees. Was bedeutet es für dich wirklich, eine High-Class-Begleitdame zu sein?
Mia: In der Tat, ist Escort ein lukrativer Nebenjob für Frauen. High-Class hat für mich jedoch nichts mit Preislisten oder Luxus allein zu tun – sondern mit Haltung. Es bedeutet, präsent zu sein. Aufmerksam. Stilvoll. Klar in den eigenen Grenzen.
Ich begegne Menschen auf Augenhöhe, mit Respekt und einer gewissen Eleganz – innerlich wie äußerlich. Es ist die Kunst, Nähe zuzulassen, ohne sich selbst zu verlieren. Und ja, das ist anspruchsvoll. Aber genau das macht es so erfüllend.
Agentur: Was hat dieser Job dir gegeben, was andere Tätigkeiten dir nicht geben konnten?
Mia: Selbstwert. Freiheit. Tiefe.
Escort war mein Standbein, als andere Dinge wackelten. Es hat mir gezeigt, dass meine Sinnlichkeit keine Schwäche ist, sondern eine Ressource. Ich durfte erleben, wie viel Macht darin liegt, begehrt zu werden – und wie heilsam es sein kann, wenn Menschen sich öffnen, vertrauen, erzählen.
Ich sage manchmal augenzwinkernd: Während andere nach der Arbeit ins Fitnessstudio gehen, treffe ich faszinierende Menschen und führe Gespräche, die unter die Oberfläche gehen.
Agentur: Du sprichst oft von Begegnungen. Wen triffst du dort?
Mia: Menschen mit Geschichten. Ärzte, Juristen, Unternehmer, Künstler. Erfolgreiche Persönlichkeiten, die im Alltag funktionieren müssen – und sich hier zeigen dürfen.
Ich empfinde es als Geschenk, Zeit mit Menschen verbringen zu dürfen, von denen ich lerne. Dass sie mich dafür auswählen und wertschätzen, ist ein schöner Bonus. Und ja – auch ein finanziell sehr angenehmer.
Agentur: Viele Frauen fragen sich: Kann ich Intimität wirklich als Dienstleistung anbieten?
Mia: Diese Frage ist wichtig – und sehr individuell. Für mich funktioniert es, weil ich Sexualität mag, Nähe schätze und gleichzeitig eine klare innere Grenze habe.
Escort bedeutet nicht, immer alles zu geben. Sondern bewusst zu dosieren. Genau darin liegt die Kunst – und die Stärke. Wer sich selbst gut spürt, kann sehr viel geben, ohne sich zu verlieren.
Agentur: Was würdest du einer Frau sagen, die mit dem Gedanken spielt, sich zu bewerben – aber noch zweifelt?
Mia: Zweifel sind gesund. Hör hin. Aber hör auch auf deine Sehnsucht.
Escort ist kein Job für „jede“. Und das ist gut so. Es ist ein Beruf für Frauen, die Tiefe mögen, die neugierig auf Menschen sind, die ihre Weiblichkeit nicht verstecken wollen.
Für mich war es kein Abstieg – sondern ein Aufrichten. Und manchmal sogar lebensrettend.
Agentur: Was ist deine persönliche Motivation hinter allem?
Mia: Freiheit. Wahrhaftigkeit. Spiel.
Ich liebe es, Menschen zu berühren – emotional, geistig, manchmal auch sinnlich. Ich liebe den Tanz zwischen Nähe und Distanz, zwischen Kontrolle und Hingabe.
Und ich glaube fest daran, dass weibliche Sexualität selbstbestimmt, stilvoll und anspruchsvoll sein darf.
Agentur: Zum Abschluss: Warum war Escort für dich der beste Nebenjob der Welt?
Mia: Weil er mich nicht kleiner gemacht hat – sondern größer.
Weil er mir erlaubt hat, ich selbst zu sein.
Und weil er mir gezeigt hat: Arbeit darf berühren. Tief. Ehrlich. Und mit einem Augenzwinkern.
Neugierig geworden?
Wenn du dich in diesen Zeilen wiederfindest und spürst, dass da mehr sein könnte – dann ist vielleicht jetzt der richtige Moment, deiner Intuition zu folgen. Bewirb dich jetzt als High-Class-Begleitdame.
Manche Wege beginnen leise. Aber sie führen sehr weit.

